Brennholz ist nicht gleich Brennholz. Je nach Holzart brennt es schneller oder länger, knistert mehr oder weniger und gibt unterschiedlich viel Wärme ab. Hier die wichtigsten Unterschiede der drei Holzarten, die in der Schweiz am häufigsten verfeuert werden.
Buche: der Klassiker für lange Wärme
Buche ist ein Hartholz mit hoher Dichte. Darum steckt in einem Ster Buche besonders viel Energie, rund 1900 bis 2100 Kilowattstunden. Buchenholz brennt ruhig und gleichmässig, bildet eine schöne, lange Glut und funkt kaum. Das macht es ideal für Cheminée, Schwedenofen und Kachelofen.
Fichte und Tanne: schnell entfacht
Nadelholz ist leichter und enthält Harz. Es fängt schnell Feuer und brennt mit heller, knisternder Flamme, ist aber auch schneller heruntergebrannt. Der Heizwert pro Ster liegt deutlich unter dem von Buche. Fichte eignet sich gut als Anfeuerholz, weniger für lange Abende. Im offenen Cheminée kann das Harz zudem Funken schlagen.
Birke: schön anzusehen
Birke brennt mit schöner, ruhiger Flamme und riecht angenehm. Ihr Heizwert liegt zwischen Fichte und Buche. Wegen der hellen Rinde wird sie gern als Dekoholz gekauft.
Was wirklich zählt: trocken muss es sein
Noch wichtiger als die Holzart ist die Trocknung. Feuchtes Holz verschwendet einen grossen Teil seiner Energie, um das Wasser zu verdampfen, raucht stark und verrusst Kamin und Scheibe. Fachleute empfehlen eine Restfeuchte unter 20 Prozent. Unser Buchenholz liegt unter 16 Prozent und ist damit sofort ofenfertig.
Unser Holz
Wir liefern Schweizer Buche aus nachhaltiger Forstwirtschaft, 33 cm lang, passend für die meisten Cheminées und Öfen. Die Lieferung in die ganze Schweiz ist gratis, und ab 2 Ster gibt es Mengenrabatt.